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16.10.2007

Rallye Düsseldorf – Shanghai --- Sieg für KUMHO TYRES!

Nach fast 13.000 Kilometern Wegstrecke erreichten am 29. September die Teilnehmer der ThyssenKrupp Classic Youngtimer-Rallye Düsseldorf-Shanghai ihr Ziel. Der Startschuß fiel am 17. August 2007 in Düsseldorf.

Von den 26 gestarteten Fahrzeugen erreichten nur elf Fahrzeuge das Ziel! Unter anderem vertrauten auch vier Teams auf Reifen des koreanischen Herstellers Kumho und erreichten damit souverän das Ziel Die Wahl fiel einheitlich auf den Sommerreifen Kumho Solus KH 15. Der Allrounder bietet im Alltag eine perfekte Kombination aus souveränem Handling, sicherem Kurvenverhalten und ausgesprochen geringer Geräuschentwicklung. Ideal also, um den Härtetest einer Langstrecken-Rallye standzuhalten. Denn der Weg führte über Litauen, Lettland und Estland nach Rußland. Die dortigen Straßenverhältnisse strapazierten Mensch und Maschine mit tiefen Schlaglöchern und sehr rauen Asphaltoberflächen.

„Bei rund 700 Kilometer langen Tagesetappen auf schlechten Straßen war viel von den Reifen abhängig“, schildert Fahrer Martin Westerhoff, der mit Beifahrerin Katrin Heß in einem Skoda 110 R von 1978 unterwegs war. „Neben rallyetypisch gutem Handling waren wir vor allem über ein komfortables Abrollverhalten dankbar, um nicht zu sehr zu ermüden.“

Richtig anspruchsvoll wurde die Strecke auf den letzten Etappen Richtung China. Von Rußland aus passierten die Klassiker sibirische Waldwege bis in die Mongolei. Matsch, Schotter und tiefe Pfützen stellten harte Herausforderungen auf diesem Weg. Die einzige Süd-Ost-Verbindung weiter nach China ist die Wüste Gobi. Auch diese Hürde mußten die mindestens 23 Jahre alten Autos nehmen. Tiefer Sand verlangte dort nach sehr gutem Grip. Felsige Abschnitte mit spitzen Steinen wurden zu einer Materialprobe für die Pneus. Auch hier kamen die Kumho-bereiften Teams ohne Reifenschäden durch, die bei anderen Teilnehmern zu unfreiwilligen Pausen führten.

Neben dem knallorangen, 52 PS starken Skoda 110 R, der sich zu einem der Publikumslieblinge entwickelte, setzten auch zwei ehemalige Profis auf Kumho.
Das Duo Rainhard Hainbach/Klaus Fabisch errang 1979 die deutsche Rallyemeisterschaft. Mit ihrem BMW 2002 von 1972 gewannen sie jetzt die Wertung der Rallyeautos. Ebenfalls sportlich vorbereitet war der Opel Ascona von 1973, mit dem der ehemalige Formel 1-, Tourenwagen- und Rallye-Teamchef Konrad Schmidt abwechselnd mit seiner Familie ins Steuer griff.  Als weiteres Kumho-Team fuhr der BMW 3.0 CSi mit der Startnummer 1 ohne Reifenschaden ins Ziel.



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